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„Nichts bleibt, wie es war, schon gar nicht der Blick auf die Vergangenheit“

Martin Sabrow ist seit 2004 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, das er zusammen mit Frank Bösch leitet. Seit 2009 ist er Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zum Jahreswechsel nun geht er in den Ruhestand. Das 20. Jahrhundert betrachtet er als ein Zeitalter der Zäsuren.

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