Eisiger Februar kündigt sich an
Heftiger Temperatursturz droht in Hessen: Bald minus 17 Grad?
Aktualisiert am 30.01.2026 – 15:37 UhrLesedauer: 2 Min.
Wer gehofft hat, dass der Winter bald vorbei ist, hat sich wohl getäuscht. Frankfurt und Hessen könnten bitterkalte Tage bevorstehen.
Massenweise Neuschnee zu Wochenbeginn und fast täglich Warnungen vor Glätte: Der Winter hält Hessen und Frankfurt in Atem. Vorerst soll sich das Wetter in der Region laut den aktuellen Prognosen zwar beruhigen. Doch die nächste Wetterextremlage steht bereits bevor – der Februar könnte nämlich besonders kalt werden. Selbst im Stadtgebiet von Frankfurt drohen Tiefstwerte von minus 16 Grad.
Für das Wochenende wird bewölktes, aber weitestgehend trockenes Wetter erwartet. Allenfalls am Freitag wird laut der aktuellen Wetterprognose von „wetter.com“ noch leichter Schneefall in Frankfurt erwartet. Die Temperaturen bewegen sich nach den Angaben zufolge zwischen null Grad in den Nächten und plus vier Grad tagsüber.
Ähnlich geht es auch die kommende Woche in Frankfurt und Hessen weiter, wie auch die Wettervorhersage von „kachelmannwetter.com“ bestätigt. Am Dienstag könnte erneut etwas Schnee oder Schneeregen fallen, ansonsten bleibt es demnach trocken. Bei Temperaturen zwischen null und maximal fünf Grad in der Mainmetropole.
Ab dem nächsten Wochenende könnte dann wieder Bewegung ins Wetter in Hessen kommen. Stefan Ochs, ein als „Wetterochs“ bekannter Experte aus Franken, erwartet nämlich, dass dann arktische Kaltluft nach Europa vorstößt. In Ostpolen und der nördlichen Ukraine seien dann verbreitet Nachtfröste mit Tiefstwerten zwischen minus 20 und 30 Grad möglich.
Konkrete Anzeichen für eine extreme Kältewelle in Deutschland gebe es bislang nicht. Ein so großes Kältereservoir in der Nähe erhöhe aber zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass es im Laufe des Februars auch hierzulande noch einmal deutlich kälter werden könnte, erklärt der „Wetterochs“ weiter.
Diese Einschätzung passt zu dem langfristigen Wettertrend, den „kachelmannwetter.com“ ausgibt. Konkret bildet das Portal die Bandbreite verschiedener Wettermodelle ab. Dabei wird deutlich, dass auch in Frankfurt ein deutlicher Temperatursturz drohen könnte – ab dem 10. Februar.















