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Michelle Obama startet eigenen Podcast

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Derzeit gibt sich Michelle Obama so offen wie selten zuvor: So berichtet sie in ihren Memoiren über ihre Erfahrung mit den Wechseljahren oder darüber, wie unzufrieden sie seit jeher mit ihrem Aussehen ist. Ab März wird die ehemalige First Lady der USA in einem Podcast noch persönlicher.

Michelle Obama wird ab Anfang März neben zahlreichen Stars in einem neuen Podcast zu hören sein. Die erste Episode von “Michelle Obama: The Light Podcast” wird am 7. März bei Audible veröffentlicht. Es ist der erste frische Podcast der Obamas, die im Sommer 2022 mit ihrem Medienunternehmen Higher Ground einen exklusiven mehrjährigen Vertrag über mehrere Projekte mit der Amazon-Tochter abgeschlossen hatten.

Die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten und Ehefrau von Ex-US-Präsident Barack Obama war im Rahmen der Veröffentlichung ihres neuen Buches “Das Licht in uns” (im Original “The Light We Carry”) im vergangenen Jahr in den USA auf Tour gegangen. Sie hatte dazu unter anderem berühmte Medien-Persönlichkeiten wie Ellen DeGeneres, Conan O’Brien, Oprah Winfrey oder David Letterman begrüßt. Die Gespräche, die die 59-Jährige dabei geführt hat, sollen nun in dem neuen Podcast zu hören sein.

“Äußeres immer gehasst”

Audible spricht in einer Pressemitteilung von exklusiven, persönlichen Geschichten und Erkenntnissen, die alle Beteiligten bisher nur während der Tour geteilt haben sollen. Es gehe etwa um Themen wie das Überwinden von Herausforderungen und darum, wie bedeutungsvolle Beziehungen aufgebaut werden können. Geplant sind demnach bisher acht Episoden, die wöchentlich veröffentlicht werden sollen. Zunächst sollen die Folgen jeweils für zwei Wochen exklusiv bei Audible zu hören sein, danach auch auf anderen Plattformen, die Podcasts anbieten.

Die ehemalige First Lady der USA spricht derzeit viel über Persönliches. Gegenüber dem “People”-Magazin berichtete sie etwa von ihrer Erfahrung mit den Wechseljahren. “Ich merke, dass ich mich nicht mehr so anstrengen kann wie früher. Das funktioniert bei mir nicht”, sagte sie. In ihren Memoiren verriet sie zudem, ihr “Äußeres immer gehasst” zu haben. Sie sei mit ihrem Aussehen unzufrieden, “die ganze Zeit, und egal, was passiert”. Vor allem unter ihrer Körpergröße von 1,80 Meter habe sie immer gelitten. In der Schule habe sie am letzten Ende der sozialen Hierarchie gestanden. “Das hat in mir eine kleine Wunde verursacht, einen winzigen Kern von Selbsthass, der mich davon abhielt, meine Stärken zu nutzen”, schrieb die 59-Jährige.

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