Aktuelle Deutschland Nachrichten

Ikke Hüftgold hat vor niemandem Angst

0 12

“La La La” lautet der Killer-Refrain im “Lied mit gutem Text”, mit dem Ikke Hüftgold zum ESC reisen will. Die Chancen, dass das wirklich klappt, stehen gar nicht schlecht. Mit ntv.de spricht der Sänger, der eigentlich Matthias Distel heißt, über den Vorentscheid, “Layla”, den Wendler und die Segnungen der Satire.

ntv.de: Im Gegensatz zu acht anderen Kandidatinnen und Kandidaten warst du für den Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) nicht gesetzt, sondern musstest dich dafür erst noch in einem separaten Tiktok-Voting qualifizieren. Wie fandest du das?

Ikke Hüftgold: Als ich erfahren habe, dass ich ins Tiktok-Voting soll, war ich eigentlich schon raus. Meine erste Reaktion war: Das tue ich mir nicht an! Im Rahmen meines Genres bin ich ja doch ein gestandener und sehr erfolgreicher Musiker und Produzent. Und jetzt hieß es, ich soll doch nochmal ein Zusatzvideo drehen und zeigen, dass ich ein guter Liveperformer bin. Sorry, aber das stelle ich nun mal schon seit 15 Jahren unter Beweis.

Hat dich gestört, dass die Wahl bei Tiktok stattfand – eine Plattform, die ja doch vor allem von sehr jungen Menschen benutzt wird?

Nein, das hat mir wiederum gar nichts ausgemacht. Tiktok ist ein super Musikformat. Dafür liebe ich es mittlerweile auch und bin da auch richtig drin. Was mich gestört hat, war, dass jeder jeden Tag eine Stimme abgeben konnte. Das hat uns Musiker dazu verdammt, unsere Fanbase zu aktivieren – nicht nur einmal, sondern eigentlich jeden Tag. Ich habe mir das dann allerdings positiv zunutze gemacht.

Inwiefern?

Ich habe so ein Anti-Video von mir online gestellt. Da habe ich einerseits erzählt, was für ein tolles Lied wir haben, und andererseits, was für Idioten wir sind und was die Welt da draußen von uns hält. Diese Provokation hat Spaß gemacht. Davon lebt auch meine Kunstfigur. Du musst dir mal die Kommentare unter dem Musikvideo durchlesen: Das ist Krieg! Bei mir gibt es halt keine Mitte. Es gibt nur dafür oder dagegen. Deshalb bin ich auch der richtige Kandidat für den ESC, damit er mal wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Mit 52 Prozent fiel das Ergebnis bei Tiktok dann aber doch sehr deutlich für dich aus. Hat dich das überrascht?

Ja, ich war überrascht, aber auch erleichtert und glücklich. Ich hatte bereits sehr viel Herzblut in das Projekt gesteckt und finde es tatsächlich auch schade, dass der ESC so am Boden ist. Ich wäre ja niemals am Start, würden Udo Lindenberg, Apache, Mark Forster, Nena oder Sarah Connor erklären: “Der ESC ist ein geiles Ding, da wollen wir dabei sein.” Weil das aber nicht so ist, kann man jetzt auch mal sagen: Ikke Hüftgold macht eine Satirenummer, nimmt den ganzen Verein einmal aufs Korn und rasiert alle. Vielleicht wird der ESC dann auch wieder interessant – und wir fangen nochmal von vorne an.

In den sozialen Netzwerken hast du gescherzt, bei der ARD und dem für den ESC verantwortlichen Norddeutschen Rundfunk (NDR) grassiere “Angst und Schrecken” vor deiner Teilnahme. Nur Koketterie oder hast du wirklich das Gefühl, dass es bestimmte Ressentiments gegen dich gibt?

Wenn er nicht Ikke Hüftgold ist, geht er als Matthias Distel durchs Leben.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ganz unter uns: Ich war bei der Hälfte der NDR-Jury schon gesetzt und hatte im Prinzip bereits eine mündliche Zusage für die ersten acht im Vorentscheid. Dann wurde das aber zum Streitthema – wie bei den Kommentaren. Die einen sagen: “Wir brauchen jetzt genau so etwas, worüber die Leute reden.” Und die anderen meinen: “Nein, der zieht ja den kompletten ESC ins Lächerliche.” Der Kompromiss war, mich ins Tiktok-Voting zu schicken, was sich nun als riesiger Glücksfall für mich entpuppt. So konnte ich meine Fanbase mobilisieren und gehe jetzt als Underdog ins Rennen, den man eigentlich nicht haben wollte, der es aber durchs Publikum in den Vorentscheid geschafft hat. Jetzt bleibt auch dem NDR nur noch: Augen zu und durch.

Du sagst, es hätte dir leidgetan, den ESC so am Boden zu sehen. Welche Verbindung hast du zu ihm?

Es gab in meinem Leben mehrere Momente, in denen ich mit dem ESC in Verbindung trat. Das war einmal meine Kindheit. Meine Eltern waren ESC-Fans und bei den wenigen Fernsehprogrammen damals war man ja automatisch dabei. In der Jugend ging das ein Stück weit verloren. Dann aber habe ich selbst mit der Musik angefangen und ich richtete meinen Fokus auch wieder stärker auf solche Wettbewerbe. Außerdem haben genau zu dieser Zeit Guildo Horn und Stefan Raab das Ding wieder sehr populär in Deutschland gemacht. Von da an bin ich dabeigeblieben. Nur die letzten Jahre wurde es mir alles zu fad.

Woran lag das?

Es war viel zu ängstlich und mutlos. Und ich habe mich gefragt: Warum haben wir keine deutschen Songs mehr? Warum entscheiden das die Radiosender? Warum entscheiden das Herren Ü-60? Warum gibt es keine Diversität in den musikalischen Beiträgen? Der ESC ist doch eine Chance, allen Musikrichtungen, die in Deutschland populär sind, mal eine Plattform zu geben. Jetzt passiert das endlich mal.

Mit dabei ist im diesjährigen Vorentscheid zudem mindestens ein “Lied mit gutem Text”. Und der geht “La La La”, wie du es ironisch im Refrain besingst. Wie lange hast du an dem Song getüftelt?

Als ich gehört habe, dass in diesem Jahr alle Genres zugelassen sind, war mir klar: Ikke Hüftgold muss zum ESC! Da habe ich mich direkt am nächsten Tag hingesetzt. Das war in diesem Fall keine allzu große Sache. Das Lied war in einer Stunde schon so produziert, dass man es hätte abspielen können. Klar, haben wir es dann noch ein bisschen getuned, verfeinert und ein paar Sounds ausgetauscht. Aber im Prinzip kam bei der Vorproduktion das heraus, was man jetzt hört. Beim Fernsehen würde man sagen: Es war ein One-Take.

Dass dir das Lied so schnell aus der Feder geflossen ist, erstaunt dann doch …

Ich bediene mich einfach der Strukturen, die ich mir seit Jahren im Kopf gebaut und erarbeitet habe. Und mir war bewusst: Ich muss einen Text schreiben, der massentauglich ist und gleichzeitig die Themen des Partyschlagers beinhaltet, ohne dass ich sie direkt anspreche! Der besondere Gimmick daran, dass “La La La” auch noch international ist, ist ebenso dumm wie genial. Gerade in der Einfachheit der Texte liegt zumindest in unserem Genre oft ihre Genialität.

Im Videoclip zu dem Song sieht man dich mit einer Band. Zu ihr gehört auch deine Freundin Nina. Sie hat vor rund einem Jahr noch auf ganz andere Weise für Furore gesorgt: als schwangere Fake-Laura-Müller, über die tagelang diskutiert wurde. Seit Kurzem wissen wir, dass jetzt die echte Laura Müller wirklich schwanger ist. Möchtest du an dieser Stelle vielleicht gratulieren?

Das mache ich gern. Es gibt ja von meiner Seite tatsächlich auch eine gewisse Beziehung zu Laura Müller und Michael Wendler. Ich habe ihn als total netten und zuvorkommenden Menschen kennengelernt. Er war einer der ganz wenigen, die mich ohne Vorurteile angenommen haben, wenn wir zusammen auf einer Veranstaltung waren. Er hat immer den guten Ton bewahrt. Und bis er in dieses Corona-Ding reingerutscht ist, war ich auch Ansprechpartner für ihn.

Wie hat das aufgehört?

Die letzten Whatsapp-Nachrichten, die ich von ihm bekommen habe, klangen etwa so: “Hey, Ikke, schau dir mal dieses Video an. Und gucke es dir bis zum Ende an! Ich glaube, die haben recht!” Und wenn du dir dann dieses Video angeguckt hast, versorgt dich der Algorithmus immer weiter mit ähnlichem Content. Er hat sich einfach in dieser Bubble verloren. Wenn das passiert, triffst du seltsame Entscheidungen. Den Kontakt zu mir hat er abgebrochen – so wie zu allen. Aber ich wünsche den beiden wirklich alles Gute, ein gesundes Kind und dass sie ewig zusammenbleiben. Und eigentlich wünsche ich mir auch, dass Michael irgendwann wieder den Weg nach Deutschland findet und mit einer Erklärung um die Ecke kommt: “Sorry, es sind schon so viele durchgedreht in Krisensituationen. Ich bin es einfach auch. Bitte gebt mir nochmal eine Chance.”

Du hast es schon erwähnt: Du bist seit fast 15 Jahren im Partyschlager-Geschäft unterwegs. Außerhalb davon bist du aber erst in den letzten zwei, drei Jahren ins Rampenlicht gerückt: als Teilnehmer bei “Promi Big Brother”, Talkgast bei “Hart aber fair” oder eben jetzt mit dem ESC. Ist es dir an Ballermann und Co zu eng geworden?

Ich wollte auf jeden Fall aus dieser Nische raus. Das war unheimlich schwer. Ich habe mir mit Ikke Hüftgold Fesseln angelegt, die man eigentlich nicht mehr losbekommt, wenn die Videos mal im Netz herumgeistern und der Boulevardjournalismus sich auf einen eingeschossen hat. Und natürlich sind meine Lieder auch schräg und in gewisser Weise alkoholverherrlichend und sexistisch. Das ist in unserer Szene halt der gute Ton. Aber jeder weiß auch, dass das satirische Ansätze sind. Das gilt zum Beispiel genauso für Micky Krause mit “Finger im Po, Mexiko” oder mit “Geh mal Bier holen, du bist schon wieder hässlich”. Das muss man nicht schön finden …

Sondern?

Ich kämpfe seit Jahren dafür, dass man uns einfach nur akzeptiert. Was wir machen, ist auf seine Art trotzdem tolle Unterhaltung, die ja nun auch konsumiert wird – und das von genauso vielen Frauen wie Männern. Ich kämpfe auch dafür, dass mal hinter die Blase geschaut wird, wer das überhaupt alles macht. Das sind alles vernünftige Leute, oft mit einem hohen Bildungsabschluss, sozial engagiert, mit dem Blick über den Tellerrand, Familienväter und -mütter. Und die Leute, die uns besuchen, sind unter anderem die zukünftige Elite unseres Landes.

Du hast ebenfalls Kinder …

108619105.jpg

Was er zu sagen hat, interessiert auch das Publikum von “hart aber fair”.

(Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress)

Ja, auch deshalb bin ich froh, dass ich mit “Promi Big Brother” den Weg in die Öffentlichkeit nehmen konnte. Dadurch wurde auch ganz viel Druck von meinen Kindern genommen. Danach hat jeder zu ihnen gesagt: “Ey, dein Papa ist ja ein cooler und total netter Kerl.” So konnte ich dieses Stigma endlich zerstören. Und auf einmal kamen Leute auf mich zu, die sich tatsächlich mit mir unterhalten wollten. Das war dann halt ein Frank Plasberg, die “Süddeutsche Zeitung” oder der “Stern”. In diese Formate wäre ich nie reingekommen, hätte man nicht irgendwann gesehen und verstanden, dass ich ein relativ normaler Typ bin.

Du sprichst immer wieder von dir als Satirekünstler. Wie viel ironische Brechung steckt denn auf einer Skala von 1 bis 10 in Ikke Hüftgold?

Ich würde sagen, ich erreiche schon auch mal die 11 oder 12. Aber manchmal geht es halt auch in Richtung 0. Das ist das Schöne an einer Kunstfigur. Wenn du sie erschaffen hast, kannst du unter ihrem Deckmantel auch einfach mal einen raushauen. Auch etwas, das bierernst gemeint ist, kannst du dann als Ironie oder Satire verkaufen. Ich kann das nur jedem empfehlen: Schafft euch eine zweite Figur an! Oder geht einfach mal raus und feiert Karneval. Es ist einfach schön, mal nicht der zu sein, den das Umfeld von einem erwartet, und aus dem Alltag auszubrechen. Als Musiker, Künstler und Produzent sehe ich mich auch in der Verantwortung, die Volksdepression zu verhindern.

Im Ernst?

Ja, bei Corona hat man doch gesehen, was das in den Köpfen anstellt und wie befreit dann letztes Jahr wieder gefeiert wurde. Es ist einfach wichtig, dass die Leute Ventile haben, um diesem Stress zu begegnen. Ich glaube, da macht unsere Branche und generell die Musikbranche einen Riesenjob. Trotzdem müssen dabei natürlich moralische Grenzen eingehalten werden. Ich habe mir auch meine Grenzen gesteckt. Sie sind innerhalb unserer Gesetze verankert. Darüber hinaus will und werde ich mich nicht bewegen. Das hat auch was mit meiner eigenen Erziehung zu tun.

Trotzdem siehst du dich bei Songs wie “Dicke Titten, Kartoffelsalat” mit dem Sexismus-Vorwurf konfrontiert …

Ja, aber ich finde die Diskussion wird komplett verkehrt geführt. In englischsprachigen Welthits ist so viel Sexismus und Gewalt versteckt. Das läuft dann hier im Radio, nur weil es eine andere Sprache ist. Natürlich muss ich in der Öffentlichkeit niemanden beleidigen: “Hey, dicke Titten, Kartoffelsalat.” Aber wenn ich das mit meiner besten Freundin mache, die mir dafür im Gegenzug wieder irgendwas anderes um die Ohren haut, ist das völlig okay. Das muss man halt intuitiv nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.

Bei deinen Songs rufst du die Sachen aber nicht jemandem in deinem Privatleben zu, sondern singst sie auf einer Bühne …

Ich versuche aber bei meiner Arbeit ebenso charmant mit den Dingen umzugehen wie mit meinem Umfeld, sodass ich dabei keinen tief verletze. Nun habe ich “Layla” weder geschrieben noch gesungen, sondern nur produziert. Mir haben aber Mütter geschrieben, die wütend darüber waren, weil ihre Töchter Layla hießen und jetzt im Kindergarten oder der Schule gemobbt würden. Das trifft mich natürlich auch in dem Moment und ich kann und muss mich in solchen Fällen natürlich selbst reflektieren, ob das immer alles so richtig ist, wie wir es machen.

Und wie gehst du damit um?

In solchen Situationen habe ich echt schlaflose Nächte. Ich kann es ja nicht rückgängig machen. Gleichzeitig sage ich mir aber auch: Okay, es gibt jetzt vielleicht fünf Kinder, die darunter leiden. Aber ebenso gibt es fünf Millionen Kinder, die das feiern. Wie will ich das abwägen? Verhindere ich dann das Lied oder nehme ich das in Kauf? Das ist eine wirklich schwierige Gewissensfrage, zumal ich ja auch der Gründer einer Kinderstiftung bin. Auf der einen Seite sage ich: “Feiert, Leute, lasst euch mal gehen und lasst Druck ab.” Auf der anderen Seite sind dann die Kinder, die mit meinen Texten auch mit Alkohol in Berührung kommen. Ich habe mich mit mir selbst darauf geeinigt, beide Wege mit so viel Herz wie nur möglich zu gehen. Sollte ich den einen oder anderen Weg nicht mehr gehen können, höre ich damit auf.

Du hast “Layla” angesprochen. Über das Lied wurde ja sehr viel und heftig diskutiert. Hat das etwas an deiner Haltung geändert?

Die Diskussion über “Layla” hat 2022 zu einem sehr anstrengenden Jahr für mich gemacht. Natürlich reflektiere ich darüber, ob ich alles richtig gemacht habe – nicht nur im Fall von “Layla”, hinter dem ich zu 100 Prozent gestanden habe. Eigentlich bin ich ganz gut darin, einfach zuzuhören. Was denkt mein Umfeld? Was denken die Leute? Wie sind die Meinungen gelagert? Warum sind die Meinungen teilweise so radikal? Welche Personen vertreten diese Meinungen? Ich bin jemand, der vollkommen in der Mitte der Gesellschaft steht. Alles, was zu weit rechts oder links ist, ist für mich zu kurz gedacht. Ich bin auch parteilos und lasse mich nicht politisch instrumentalisieren. Das wurde nämlich auch schon versucht.

Kommen wir zurück zum ESC. Was können wir von deinem Auftritt im Vorentscheid erwarten?

Da haue ich jetzt natürlich auf die Kacke. Und es wird natürlich keinen Auftritt geben, wie man ihn sich von Ikke Hüftgold vorstellt – mit Eimern, Strohhalmen, Plastikpalmen und Sand. Nein, jetzt wird es international! Ich werde mich komplett überinszenieren und das Ganze so bierernst verkaufen, als ginge es um einen Welthit. Alles will ich noch nicht verraten. Nur so viel: Es wird sicher anders, als es von mir erwartet wird!

Du hast sicher auch schon mal ein Auge auf die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorentscheid geworfen. Vor wem ist dir besonders bange?

Ikke Hüftgold hat grundsätzlich vor niemandem Angst! Ich werde auf alle Fälle der sein, der am meisten auffällt. Noch dazu habe ich ein deutsches Lied am Start. Mit zwei, drei Sachen im Vorentscheid kann ich nichts anfangen. Will Church ist ein begnadeter Musiker mit einer begnadeten Stimme. Vor allem freue ich mich aber, die Jungs von Lord Of The Lost kennenzulernen. Das ist so meine musikalische Heimat und mein Maßstab.

Sie dürften auch deine größte Konkurrenz im Vorentscheid sein …

Das kann gut sein, aber ich vertraue da jetzt voll auf meine Community. Nur sie kann es letztendlich richten.

Wenn du es tatsächlich zum ESC-Finale nach Liverpool schaffen solltest – auf welchem Platz kehrst du nach Hause zurück?

Das wird auf jeden Fall zum ersten Mal in der ESC-Geschichte dreistellig. Und ich werde auch der Erste sein, der Minuspunkte kassiert. Okay, aber jetzt mal richtig nüchtern betrachtet: Es muss natürlich ein Spitzenplatz werden.

Mit Ikke Hüftgold alias Matthias Distel sprach Volker Probst

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, aber Sie können sich abmelden, wenn Sie dies wünschen. Annehmen Weiterlesen

Datenschutz- und Cookie-Richtlinie