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Friedrich Merz zeigt seine Tanzkünste

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Sollte es irgendwann mit der politischen Karriere vorbei sein, wäre ja vielleicht „Let’s Dance“ eine Perspektive für Friedrich Merz. Jedenfalls demonstriert er nun auf dem CDU-Sommerfest schon mal, was er auf der Tanzfläche so drauf hat. Da kommt nicht nur er ins Schwitzen.

Wenn sich Politiker auf die Tanzfläche wagen, ist das stets ein besonderer Hingucker. Das haben selbst die Größten der Großen schon bewiesen.

Unvergessen ist etwa die Einlage, die der damalige russische Präsident Boris Jelzin bei einer Wahlkampfveranstaltung zum Besten gab.

Auch Donald Trumps Hüftschwung zu „YMCA“ ist längst zu einem beeindruckenden Zeitdokument geworden.

Und ob Sie es glauben oder nicht: Es gab sogar mal eine Zeit, in der der damalige US-Präsident George W. Bush und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin gemeinsam (!) die Tanzfläche stürmten.

Mit Putin würde aktuell sicher kein Politiker von Format das Parkett teilen wollen. Auch Friedrich Merz nicht. Dennoch reiht sich der CDU-Vorsitzende nun in die Riege der politischen Schwergewichte ein, die der Nachwelt für immer eine Demonstration ihrer Tanzküste hinterlassen haben.

Das Bewegtbild-Dokument stammt vom CDU-Sommerfest an diesem Mittwoch. Es zeigt, wie Merz zum Party-Klassiker „Lady Bump“ von Penny McLean aus dem Jahr 1975 in Wallung gerät.

Dabei verrät die Aufnahme auch einiges über den Tanzstil des 66-Jährigen, bei dem den Armen eine tragende Rolle zuzukommen scheint. Darauf beim Wort „Bump“ das Gesäß herauszustrecken, wie man es typischerweise bei dem Lied in den 70ern machte, verzichtet der Politiker indes.

Einen Erfolg kann Merz mit der Aktion bei der potenziellen Wählerschaft schon einmal verbuchen: Der Clip entwickelte sich binnen kürzester Zeit zum viralen Hit im Netz.

Die Reaktionen fielen dabei allerdings ziemlich durchwachsen aus. „Niemand kann den ‚Stock im Arsch‘ besser tanzen als Friedrich Merz“, lautet etwa ein spöttischer Kommentar. Andere zollen Merz für seine Moves dagegen Respekt: „Hätte die CDU die Vorsitzendenfrage mit einem Dance Battle geklärt, hätte Friedrich Merz wohl ebenfalls haushoch gewonnen.“

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