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Charlène und Albert knutschen in Oslo

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Seit einem Jahr ranken sich Spekulationen um das Eheleben von Fürst Albert II. und Charlène. So soll das Paar schon lange getrennt leben und nur öffentliche Termine gemeinsam wahrnehmen. In Oslo knutschen sie die Gerüchte nun aber einfach weg.

Fürstin Charlène und Fürst Albert II. zeigen in Oslo ihr privates Glück und küssen die Gerüchte, die sich seit Langem um ein angebliches Liebes-Aus ranken, einfach weg. Das monegassische Fürstenpaar traf mit seinen Kindern, den siebenjährigen Zwillingen Gabriella und Jacques, zu einem offiziellen Besuch in Norwegen ein. Im Herrenhaus Bygdø Kongsgård in Oslo fand ein privates Mittagessen der Royals statt, an dem neben den Monegassen auch König Harald V. und Königin Sonja, Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit sowie Prinzessin Märtha Louise teilnahmen.

Anschließend eröffneten Haakon und Albert eine Ausstellung im Frammuseum. Kurz vorher kam es offenbar zu dem Kuss zwischen dem monegassischen Fürsten und seiner Ehefrau Charlène. Weitere Fotos zeigen die beiden in einer innigen Umarmung.

Zwölf Millionen Euro für Charlène?

Es ist Fürstin Charlènes erste Reise nach ihrem langen Kampf mit gesundheitlichen Problemen. Anfang Juni hatte sie sich mit dem Coronavirus infiziert. Erst im März war die 44-Jährige nach einem längeren Klinikaufenthalt in der Schweiz nach Monaco zurückgekehrt. Zuvor saß sie vergangenes Jahr bereits viele Monate in Südafrika mit einer Hals-Nasen-Ohren-Erkrankung fest und konnte nicht nach Europa zurückreisen.

Ist also alles wieder in Ordnung in der monegassischen Fürstenfamilie? Einige Beobachterinnen und Beobachter haben da so ihre Zweifel. So machen Gerüchte die Runde, wonach Charlène mit dem Palast einen knallharten Deal ausgehandelt haben soll. Wie das französische Magazin „Voici“ vor Kurzem berichtete, verlegt die Fürstin ihren Wohnsitz nach Genf, wo sie jährlich mit zwölf Millionen Euro vom Fürstentum ausgehalten werden soll. Im Gegenzug habe sie zugesagt, regelmäßig an öffentlichen Repräsentationsterminen teilzunehmen.

„Wir haben die Fürstin sehr vermisst. Und wir waren offensichtlich verletzt von den böswilligen Gerüchten, die verbreitet wurden“, erklärte Albert Anfang Juni in einem Interview mit „Le Journal de Dimanche“. „Aber wir konnten trotz der Distanz zusammenhalten, wir haben oft miteinander gesprochen.“ Das Fürstenpaar ist seit 2011 verheiratet.

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