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Anna Ermakova verzaubert mit Auftritt auf Mallorca

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Boris Beckers Tochter ist inzwischen ein erfolgreiches Model. Bei der „Remus Neon Night“ auf Mallorca zieht Anna Ermakova in ihrem magentafarbenen Kleid alle Blicke auf sich. In einem Interview richtet die 22-Jährige liebevolle Worte an ihren Vater.

Boris Beckers Tochter Anna Ermakova hat auf Mallorca einen stilsicheren Auftritt hingelegt. In einem enganliegenden, magentafarbenen Kleid feierte sie bei der „Remus Neon Night“. Das 22-jährige Model erschien zu der Veranstaltung von Promi-Makler Marcel Remus in einem seidig-glänzendem Outfit mit Wasserfallausschnitt und hohem Beinschlitz.

Ihre Haare ließ sie glatt frisiert über ihre Schultern fallen. Ihr Make-up hielt Anna Ermakova natürlich, sie setzte auf schwarze Mascara und einen pflaumenfarbenen Lippenstift. Zu ihrem langen Kleid kombinierte sie spitze, helle Pumps, die mit glitzernden Elementen verziert waren.

Stilsicher und top in Form ist Anna Ermakova auch auf Instagram unterwegs. Mit einem knappen Jeansrock und einem cremefarbenen Crop-Top läutete das Model den Sommer ein: „Der Sommer hat offiziell begonnen“, postete Ermakova erst kürzlich.

Anna Ermakova stammt aus der kurzen Liaison von Tennisstar Boris Becker, der derzeit in seiner Wahlheimat England eine Haftstrafe verbüßt, und Model Angela Ermakova. Die 22-Jährige arbeitet unter anderem ebenfalls als Model. Unmittelbar nach der Urteilsverkündung im April sagte Anna Ermakova im Gespräch mit „Bild“ über ihren Vater: „Ich werde ihn unterstützen, und ich werde ihn besuchen, wann immer ich kann. Ich hoffe, das wird dann ein bisschen helfen, die Zeit zu überstehen.“

Boris Becker akzeptiert Haftstrafe

Becker wurde Ende April dieses Jahres wegen Insolvenzverschleppung zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er verbrachte die ersten Wochen seiner Haft in der 1851 eröffneten Haftanstalt im Londoner Stadtteil Wandsworth – einem der berüchtigtsten Gefängnisse mit weniger guten Bedingungen. Vor einer Woche wurde Becker schließlich in das Gefängnis Huntercombe außerhalb Londons verlegt. Die Haftbedingungen sollen hier um einiges besser sein.

In Berufung wolle Becker nicht gehen. Er akzeptiere die gegen ihn verhängte Haftstrafe eines Londoner Gerichts. Dies teilte sein Anwalt Christian-Oliver Moser in einer Erklärung mit, aus der unter anderem der „Spiegel“ zitiert. Demnach sei Becker zu dem Entschluss gekommen, „gegen das ihn betreffende Strafurteil des Southwark Crown Court keine Rechtsmittel einzulegen“.

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