Oktober 24, 2026 7:59 p.m. CEST

Spitzenplatz in der Verkaufsliste

Star-Autor feiert Comeback in Deutschland


13.10.2025 – 13:21 UhrLesedauer: 3 Min.

Tom Hanks in der Verfilmung von „Illuminati“: Der von ihm dargestellte Harvard-Professor Robert Langdon ist Experte für Symbolismus. (Quelle: Rights Managed via www.imago-images.de)

Ein Thriller stürmt an die Spitze der Bestsellerliste. Und eine junge Autorin dominiert bei der Belletristik.

Es ist Herbst – und damit Zeit für Geschichten, die uns an dunklen Abenden gut unterhalten. Der deutsche Buchmarkt zeigt sich dabei so bunt wie das Laub vor der Tür. Wie der „Branchenmonitor Buch“ des Deutschen Börsenvereins berichtet, bringen spannende Neuerscheinungen frischen Wind in das Belletristik-Regal. Im September steht ein Thriller an der Spitze der Bestsellerliste. Bei den Kinder- und Jugendbüchern dominiert hingegen Altbewährtes.

Ein furioses Deutschland-Comeback feiert US-Autor Dan Brown. Der 61-Jährige, der zuletzt 2017 mit „Origin“ die deutsche Bestsellerliste anführte, steigt mit dem sechsten Teil seiner Robert-Langdon-Reihe direkt auf Platz 1 der Belletristik-Bestsellerliste ein.

Darum geht’s in dem Buch: „Professor Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, begleitet seine Freundin Katherine Solomon nach Prag. Katherine bereitet die Veröffentlichung eines Buches vor, das bahnbrechende Entdeckungen über die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins offenbart. Doch ein brutaler Mord stürzt die Reise in ein unvorhersehbares Chaos – und Katherine verschwindet plötzlich, ebenso ihr Manuskript. Langdon sieht sich fortan einer mächtigen Organisation gegenüber und wird von einem unheimlichen Angreifer verfolgt, der aus Prags ältester Mythologie entsprungen zu sein scheint und nur ein Ziel verfolgt: gnadenlose Rache.“ (Klappentext von „The Secret of Secrets“, Bastei Lübbe)

Nach dem Einstieg auf Platz 4 im August klettert Caroline Wahls neues Werk im September auf Platz 2.

Darum geht’s in dem Buch: „Eine Karriere als Musikerin – das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer. Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat.“ (Klappentext von „Die Assistentin“, Rowohlt)

Aktie.
Die mobile Version verlassen