Hollywood-Comeback
Diese Schauspielerin war Indiana Jones‘ große Liebe
Aktualisiert am 05.10.2026 – 07:41 UhrLesedauer: 2 Min.
1981 setzte der erste „Indiana Jones“-Film neue Maßstäbe im Genre des Abenteuerfilms – dafür sorgte auch Karen Allen. Das macht sie heute.
Im Rennen um den Titel der einflussreichsten Kinoabenteuerreise hat der berühmte „Indiana Jones“-Trip 45 Jahre nach der Erstaufführung von „Jäger des verlorenen Schatzes“ immer noch die Nase vorn. Neben nachhaltigen visuellen Augenöffnern verbindet man die Reihe mit den Namen Harrison Ford, George Lucas und Steven Spielberg.
Aber auch eine Frau drängte sich im ersten Teil der Saga ins Rampenlicht. Ihr Name: Karen Allen, die am 5. Oktober ihren 75. Geburtstag feiert. Sie spielte die Rolle von Jones‘ Ehefrau Marion Ravenwood. Was wurde mehr als vier Jahrzehnte später aus Karen Allen?
Seite an Seite mit Jeff Bridges und Bill Murray
Allen sortierte ihre Rollenangebote nach dem „Indiana Jones“-Erfolg gewissenhaft und gründlich aus. 1984 glänzte sie beispielsweise an der Seite von Jeff Bridges im Sci-Fi-Abenteuer „Starman“.
Vier Jahre später bewies Karen Allen, dass sie auch in der Sparte „Fantasy“ abliefern kann. Gemeinsam mit „Ghostbusters“-Held Bill Murray verlegte sie die berühmte „Weihnachtsgeschichte“ aus dem Hause Dickens ins moderne Medienzeitalter.
Mit der Geburt ihres Sohnes Nicholas 1990 änderten sich die Prioritäten. Karen Allen nahm nur noch kleinere Rollen an. Im Mittelpunkt standen nun die Familie sowie ein eigenes Yoga-Zentrum.
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2008 kam sie dank „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ zurück auf die wichtigen roten Teppiche dieser Welt. Abermals spielte Allen die Rolle der Marion Ravenwood, die diesmal im Dschungel von Peru von einem Abenteuer ins nächste schlitterte.
„Indiana Jones und das Rad des Schicksals“
2023 erschien der fünfte Teil der Abenteuerreihe: „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“. Erneut zählte Karen Allen neben Harrison Ford zum Cast. Bei der Premiere erzählte sie den Journalisten, dass sie zwei Jahre lang wusste, dass sie einen kleinen Part in dem Streifen übernehmen werde, darüber aber nicht sprechen durfte. Die Geheimnistuerei habe ihr keinen Spaß gemacht, doch es sei „herrlich“, in dem Film mitspielen zu dürfen.
