„Wer ist reicher?“
Andrea Berg zieht Finanzvergleich zu Helene Fischer
Aktualisiert am 02.10.2026 – 12:46 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei „Inas Nacht“ stellt Gastgeberin Ina Müller Andrea Berg ungewöhnlich direkte Fragen. Die Sängerin antwortet ohne zu zögern – auch beim Thema Geld.
In der ARD-Kneipenshow „Inas Nacht“ wird selten lange gefackelt. Dort sitzt Gastgeberin Ina Müller mit ihren Gästen dicht an dicht, und auch Andrea Berg musste sich in der Folge nicht lange warmreden. Aufgezeichnet wurde die Sendung im Hochsommer, ausgestrahlt wurde sie am Donnerstag, dem 1. Oktober, in der ARD. Müller stieg schnell mit Fragen ein, die in anderen Talkformaten oft vorsichtiger gestellt werden. Berg spielte mit und blieb auch dann gelassen, wenn es persönlich wurde.
Früh ging es um Geld und Konkurrenz im Schlager. Müller las dafür eine Publikumsfrage vor und wollte wissen, wer reicher sei – Andera Berg oder Helene Fischer. Berg antwortete erst: „Ich.“ Dann schob sie hinterher: „Glaube ich.“ Die Szene passte zum Ton des Abends: direkte Fragen, kurze Pointen und Berg, die sich nicht in lange Erklärungen flüchtete.
Auch beim Thema Kokain wich die Sängerin nicht einfach aus. Auf die entsprechende Frage, ob in der Schlagerbranche viel konsumiert werde, reagierte sie zunächst mit: „Ich kenn‘ mich nicht aus.“ Danach erzählte sie eine Anekdote aus dem Touralltag. So habe ein ehemaliger Busfahrer in Bezug auf ihre frühere Band geäußert: „Eigentlich sind die ganz nett, aber abends riechen die immer am Spiegel.“
„Der ist zu klein für mich“
Später sprach Berg auch über weitere Schlagerkollegen. Müller hatte nämlich das Gespräch auf mögliche Männer in Bergs Umfeld gelenkt – darunter Fischers Ex-Freund Florian Silbereisen. Als Berg sagte: „Der ist zu klein für mich“, reagierte das Publikum hörbar. Berg schob sofort hinterher: „So habe ich es nicht gemeint!“
Im Video | Silbereisen hat Weltrekord im Knutschen
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Sie ordnete das Verhältnis zu Silbereisen dann deutlicher ein: „Florian ist ein Freund, den sehe ich nicht so als Mann“ und „Er ist nicht mein Beuteschema“. Als Giovanni Zarrella zur Sprache kam, fiel ihr Urteil knapper aus: „Aber der ist hübsch, stimmt.“
