Oktober 25, 2026 3:46 p.m. CET

Blutiger Zusammenprall

Köln gegen Schalke: So geht es El-Faouzi und Gosens

25.10.2026 – 14:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Rheinenergiestadion: Soufiane El-Faouzi (FC Schalke 04) verlässt nach einem Zusammenstoß den Rasen. (Quelle: Marius Becker/dpa)

Beim torlosen Remis des 1. FC Köln gegen Schalke 04 kommt es zu einem blutigen Zusammenstoß. Zwei Schalker müssen ins Krankenhaus. Jetzt steht fest, wie schwer sie verletzt sind.

Ein Nasenbeinbruch und mehrere genähte Platzwunden: Der heftige Zusammenprall zweier Schalke-Profis beim Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln hat schmerzhafte Folgen. Wie Schalke 04 am Sonntag mitteilte, erlitt Soufiane El-Faouzi bei der Partie in Köln neben einer Stirnwunde auch einen Nasenbeinbruch. Sein Mannschaftskollege Robin Gosens zog sich zwei Platzwunden an der Stirn zu.

Die Wunden beider Spieler mussten mit mehreren Stichen genäht werden. Ob die beiden Schalker bereits am Mittwoch (18 Uhr) im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden wieder einsatzfähig sind, ist noch offen. Über eine Rückkehr werde individuell entschieden, teilte der Verein mit.

Kölns El Mala an blutigem Zusammenprall beteiligt

Die Verletzungen hatten sich die beiden Schalker in der 37. Minute des torlosen Bundesligaspiels in Köln zugezogen. Nach einem leichten Schubser von FC-Offensivspieler Said El Mala waren Gosens und El-Faouzi beim Hochsteigen zum Kopfball mit den Köpfen zusammengestoßen.

Beide Spieler gingen blutend zu Boden. Die medizinischen Abteilungen des 1. FC Köln und von Schalke 04 behandelten die Verletzten mehrere Minuten lang auf dem Rasen. Anschließend mussten Gosens und El-Faouzi mit Kopfverbänden und von Betreuern gestützt das Spielfeld verlassen.

Nach der Partie entschuldigte sich Kölns El Mala

Während sich El Mala nach der Partie für seinen Anteil am Zusammenprall entschuldigte, hatte Schalke bereits am Samstagabend leichte Entwarnung gegeben. Der Verein hatte nach dem Abpfiff mitgeteilt, dass beide ansprechbar und gehfähig und für weitere Untersuchungen auf dem Weg in ein Krankenhaus in Gelsenkirchen seien.

Für Schalke könnten die Verletzungen weitere personelle Probleme bedeuten. Der Bundesligist muss bereits auf mehrere Spieler verzichten, darunter Kapitän Kenan Karaman.

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