Oktober 3, 2026 11:59 p.m. CEST

Sängerin setzt wütendes Posting ab

Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“


03.10.2026 – 21:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Sarah Connor: Die Sängerin setzt sich für den Schutz von Walen und Delfinen ein. (Quelle: IMAGO)

Sie hat zuletzt mit ihrem Liebes-Aus viel Wirbel ausgelöst: Sarah Connor. Jetzt lenkt die Sängerin die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das ihr besonders am Herzen liegt.

Sarah Connor genießt momentan die Sonne Italiens und nimmt sich eine Auszeit vom Trubel in Deutschland. Nach den vielen Schlagzeilen rund um die verkündete Trennung von ihrem langjährigen Partner Florian Fischer, mit dem sie 16 Jahre lang zusammen war, scheint sich die Sängerin etwas Abstand zu gönnen. Sie seien „bereits seit Frühjahr kein klassisches Ehepaar mehr“, teilten die beiden im September via Instagram mit.

Doch jetzt sehnt sich Sarah Connor gewissermaßen doch wieder nach der Heimat. Am Samstag veröffentlichte sie eine Story auf ihrem Instagram-Profil, in der es hieß: „Ich kann leider morgen nicht persönlich bei der größten Demo gegen Zoos aller Art anwesend sein. Umso mehr würde ich mich freuen, so viele wie möglich von euch dort zu sehen!“

Kritik am Zoo Duisburg und dem Tiergarten Nürnberg

Damit spielte Connor auf die Anti-Zoo-Demonstration am Sonntag, dem 4. Oktober 2026, am Brandenburger Tor in Berlin an. Anlässlich des Welttierschutztags finden sich dort Menschen zusammen, um auf bedrohte Tierarten und artgerechte Haltung hinzuweisen.

Sarah Connor meint: „Mein Herzensthema sind die Aquarien im Zoo Duisburg und im Tiergarten Nürnberg“. Dazu setzt sie den Ausdruck „Pfui“ und ergänzt: „Hört endlich auf damit, es gibt keine artgerechte Haltung für Delfine in Gefangenschaft.“

Seit vielen Jahren setzt sich Sarah Connor für den Schutz der Meere und insbesondere für die Freiheit und den Schutz von Orcas und Delfinen ein. Im Jahr 2024 gründete sie unter anderem die Iberian Orca Guardians Foundation mit, um die vom Aussterben bedrohten Schwertwale in der Straße von Gibraltar zu schützen, und kämpft aktiv gegen die Haltung von Walen in Meereszoos. So auch jetzt.

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