„Alles war eine Lüge“
TV-Star Sara Kulka von Liebesschwindler betrogen
18.09.2025 – 07:08 UhrLesedauer: 2 Min.
Ein Jahr lang glaubte sie, endlich die große Liebe gefunden zu haben. Doch am Ende blieb nur die Erkenntnis, dass alles eine Lüge war.
Im Frühjahr dieses Jahres präsentierte sich Sara Kulka erstmals mit einem neuen Mann an ihrer Seite. Selten gab die ehemalige GNTM-Teilnehmerin so private Einblicke in ihr Liebesleben, sprach über ihre Gefühle – heute spricht sie über den Betrug. Denn die Beziehung, die einst so vielversprechend schien, endete nicht nur mit einer Trennung, sondern offenbar auch mit einer tiefen Enttäuschung.
Die 35-Jährige hatte ihren Partner über eine Dating-App kennengelernt. Doch was sie zunächst für einen glücklichen Zufall hielt, stellte sich als kompletter Trugschluss heraus. In einem emotionalen Post an ihre rund 250.000 Follower erklärte Kulka: „Alles war eine Lüge. Jede einzelne Sache.“ Die Aussagen, die sie nun öffentlich macht, zeichnen das Bild eines Mannes, der nicht nur über seine Lebensumstände täuschte, sondern offenbar auch über grundlegende Details – darunter die Anzahl seiner Kinder.
„Ich wurde von vorne bis hinten benutzt“ – mit diesen Worten fasst Kulka ihr Erleben zusammen. Fast ein Jahr lang sei sie davon überzeugt gewesen, dass sie in Chris die Liebe gefunden habe, die sie sich so lange gewünscht habe. Doch ihre Vorstellungen hätten auf einer Illusion basiert, wie sie heute sagt.
Besonders perfide: Der Mann, der sich als vertrauenswürdig ausgab, trat sogar öffentlich an ihrer Seite auf. Er begleitete sie zu Dreharbeiten und war in einem Beitrag des „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ zu sehen. Dort äußerte er sich zurückhaltend, betonte aber: „Ich möchte nicht in die Öffentlichkeit.“ Ob er zu diesem Zeitpunkt bereits etwas zu verbergen hatte, bleibt unklar.
Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung sagt Kulka jetzt: „Der Name hat gestimmt, das Alter auch. Alles andere nicht.“ Ihre Zweifel seien über mehrere Stationen hinweg gewachsen. Zunächst habe sie durch eine einzelne Person Hinweise erhalten, dann hätten sich weitere Betroffene gemeldet – darunter auch Frauen, die offenbar in ähnlicher Weise getäuscht worden seien.
Einige von ihnen hätten sogar finanzielle Verluste erlitten. Warum Chris die Leipzigerin, die Mutter zweier Töchter ist, so gezielt belogen haben soll, wisse sie selbst nicht. „Auf der einen Seite will ich alles wissen, um besser damit abschließen zu können. Aber es ist schwer und tut weh“, erklärte sie.















