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Füchse Berlin verlieren zum Saisonabschluss gegen Flensburg

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Berlin (dpa/bb) – Die Füchse Berlin haben die Saison der Handball-Bundesliga mit einer Heimniederlage abgeschlossen. Die Berliner verloren am Sonntag vor 8818 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen die SG Flensburg-Handewitt nach einer schwachen Offensivleistung mit 22:28 (14:17). Die Partie war aber bedeutungslos, da der dritte Platz der Füchse schon vorher feststand. Bester Berliner Werfer war Hans Lindberg mit neun Toren. Der Däne holte sich damit auch die Torjägerkanone der Liga.

Die Gastgeber legten gleich hochkonzentriert los und gingen schnell 4:1 in Führung. Dabei suchten die Berliner bei ihren Angriffen immer wieder Lindberg, um den Dänen zum Torschützenkönig zu krönen. So war es dann auch der 40-Jährige, der die ersten drei Treffer für sein Team markierte.

Doch nach einer 7:5-Führung schlich sich mehr und mehr der Schlendrian bei den Füchsen ein. Immer wieder scheiterten sie an Flensburg-Keeper Kevin Möller – teilweise auch mit sehr schwachen Würfen. Und in der Abwehr fehlte oft der Zugriff, so dass die Gäste immer häufiger zu einfachen Toren kamen. So wuchs der Rückstand der Gastgeber schon kurz vor der Pause auf drei Tore an.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Füchse zwar wieder auf einen Treffer heran (16:17). Doch es blieb nur ein Strohfeuer. Die Berliner gingen weiterhin viel zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. Lindberg vergab sogar zwei Siebenmeter. Flensburg spielte das routiniert runter, den Füchsen gelang am Ende kaum noch was.

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