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Aufsichtsrat: Buga 2025 in Rostock nicht wie geplant möglich

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Rostock (dpa/mv) – Eine Bundesgartenschau wird es im Jahr 2025 in Rostock in ihrer ursprünglich geplanten Form nicht geben. Dies ist das Ergebnis einer Sitzung des Buga-Aufsichtsrats am Dienstagabend in Rostock, wie die Buga Rostock 2025 GmbH mitteilte. Dort war eine neue Untersuchung vorgestellt worden. Diese war nach einer früheren Forderung von Agrarminister Till Backhaus (SPD) erstellt worden, nach der die Buga trotz aller Schwierigkeiten 2025 stattfinden müsse.

Die neuerliche Untersuchung habe die Anfang April vorgelegte Risikoanalyse bestätigt. Danach ist es nicht möglich, das sogenannte Rostocker Oval entlang der Warnow bis 2025 als alleinige, eintrittspflichtige Veranstaltungsfläche herzurichten, hieß es.

Über eine Alternative zur bisherigen Planung wurden keine Angaben gemacht. Es bedürfe nun einer gemeinsamen Willenserklärung, die eine künftige Umsetzung der Buga für alle Parteien noch ermöglichen kann. „Mit den Fördermittelgebern und in den entscheidenden Gremien muss das Thema Bundesgartenschau nun weiter beraten und entschieden werden“, sagte Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos).

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