Von Lina Ferreira
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Portugal hat heute gesendet 8,7 Tonnen Medikamente nach Venezuela. Der Flug, der startete um 10 Uhr morgens in Lissabontransportiert diese Hilfsgüter zur Lieferung an das Gesundheitsministerium des Landes, um die betroffenen Gemeinden zu unterstützen Erdbeben vom 24. Juni.
Beim Abflug des Fluges waren der Staatssekretär für Gesundheitsmanagement, Francisco Pinheiro Catalão, sowie Vertreter des Gesundheitsministeriums und der Flughafenunternehmen anwesend.
Die Ladung war gespendet von Pharmaunternehmennachdem Organisationen der Branche einen Appell eingereicht hatten.
„Nach dieser Konsultation war es möglich, rund acht Tonnen Medikamente zu sammeln, die von den Unternehmen Grupo Tecnimede, BIAL, FAES Farma, Menarini und Bluepharma gespendet wurden und an das Ministerio del Poder Popular para la Salud gespendet werden“, sagte die Regierung in einer von Lusa zitierten Erklärung.
Direktflüge werden wieder aufgenommen
Dieser Flug markiert auch die Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern, der wegen der Erdbeben ausgesetzt worden war.
In einer Erklärung erklärt TAP, dass dies vorerst der Fall sein wird Fliegen Sie nur zum Flughafen Arturo Michelena in Valencia. Später, als sich das Land erholte, Flüge zu anderen Zielen werden schrittweise wieder aufgenommen im Land, einschließlich der Hauptstadt Caracas.
Letzte Woche, Portugal hatte bereits humanitäre Hilfsgüter geschickt nach Venezuela, darunter Hygieneartikel, zwei Krankenwagen und Werkzeuge zur Trümmerbeseitigung. Diese Lieferungen wurden auf zwei Flügen der Luftwaffe verschickt, die auf dem Rückflug das Personal transportierten, das Teil der Joint National Operational Force (FOCON) war.
Fragile Lage im Bereich der öffentlichen Gesundheit
Venezuela wurde getroffen zwei Erdbeben am 24. Juninur ein paar Sekunden auseinander. Es wurde als das größte seismische Ereignis des Landes in diesem Jahrhundert beschrieben. Seitdem wurden mehr als 1.200 Nachbeben registriert.
Die Zahl der Todesopfer liegt derzeit bei 4.490, mehr als 300 Leichen müssen noch identifiziert werden. Die Regierung in Caracas macht keine offiziellen Angaben zur Zahl der Vermissten.
Die Erdbeben hinterließen auch mehr als 16.000 Menschen verletzt, behandlungsbedürftig. Darüber hinaus belastet die Situation die Bevölkerung Risiko für Krankheiten wie Infektionen, Dengue-Fieber und Fieber. Dies in einem Land, in dem laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO)Aufgrund der Sanktionen sind die Impfraten gesunken.
Die Situation wird durch Schäden an Krankenhäusern zusätzlich erschwert. Nach Angaben der WHO seien nach den Erdbeben drei Krankenhäuser geschlossen worden und weitere sechs seien nur noch teilweise in Betrieb.
