September 23, 2026 11:44 p.m. CEST

„Ohne Visum geht es nicht“

Platzt Konny Reimanns Traum von der Auswanderung nach Barbados?


23.09.2026 – 17:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Konny Reimann (Archivfoto): Der TV-Star plant aktuell die nächste Auswanderung. (Quelle: imago)

Eigentlich wollten Konny und Manuela Reimann ihren Lebensmittelpunkt nach Barbados verlegen – doch eine entscheidende Hürde müssen die Auswanderer noch meistern.

Konny und Manuela Reimann gehören zu den beliebtesten Auswanderern Deutschlands: 2004 kehrten die Eheleute Deutschland den Rücken und lassen ihr Leben seitdem begleiten. Erst zog das Paar nach Texas, dann nach Hawaii – bald wollen die Reimanns die USA aber wieder verlassen und ein neues Leben auf Barbados beginnen. Ein Haus haben sie bereits gekauft, das Wichtigste fehlt aber noch: ihre Visa.

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„Gibt ein paar Schwierigkeiten mit den Visa“, erzählt Konny Reimann in der fünften Folge der aktuellen Staffel von „Willkommen bei den Reimanns“. Solange sie die nicht haben, werden sie auch keine Containerfirmen beauftragen, betont der Hamburger.

Konny und Manuela Reimann: Seit über 20 Jahren leben sie in den USA. (Quelle: IMAGO)

Das Visum sei essenziell, verdeutlicht Manuela Reimann – sollten sie dieses nicht bekommen, platzt der Traum von der erneuten Auswanderung wohl. „Dann können wir gleich wieder zurückgehen nach drei Monaten. Also von daher ist das Visum das allerwichtigste, um was wir uns erst mal kümmern müssen und was wir in der Hand halten müssen, bevor wir irgendwas weiter organisieren“, meint sie. Sobald sie die Visa haben, könne sie nichts mehr aufhalten“, so ihr Mann. „Dann geht es los.“

Konny Reimann: „Das zehrt ein bisschen an den Nerven“

Der aktuelle Stand bleibt vorerst ungewiss: Die Eheleute erreichen niemanden beim Amt, sowohl telefonisch als auch per Mail. „Ohne Visum geht es nicht, dann brauchen wir auch gar nicht erst hierherziehen“, betont Manuela Reimann.

Das Problem: Eigentlich haben die Reimanns sich schon vor dem Kauf ihres Hauses um die Visa gekümmert und alles eingereicht, was sie konnten – doch ihre Krankenversicherung bereitet ihnen Probleme. Eigentlich wollten sie ihre US-amerikanische Krankenversicherung angeben, doch die ist auf Barbados nicht gültig. Deshalb braucht es eine Zusatzversicherung. „Das zehrt ein bisschen an den Nerven“, so Konny Reimann. Drei Monate warten sie bereits auf das Visum. Ob sie dieses noch bekommen werden, wird sich wohl in den kommenden Folgen zeigen.

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