September 29, 2026 2:30 p.m. CEST

Eröffnung schon bald

Neuer „Floh-Supermarkt“ zieht nach Bremerhaven


29.09.2026 – 13:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Flohmarkt (Symbolfoto): Das Konzept funktioniert ähnlich wie ein Trödelmarkt, unterscheidet sich jedoch in einem wesentlichen Punkt. (Quelle: Arnulf Stoffel via imago-images./imago)

Ein ungewöhnliches Second-Hand-Konzept kommt nach Bremerhaven. Auf 1.100 Quadratmetern sollen gebrauchte Waren und mehr angeboten werden.

In der Bremerhavener Innenstadt zieht neues Leben in bislang leer stehende Flächen ein. Im Hanse-Carré an der Bürgermeister-Smidt-Straße will Flomio seinen dritten Standort im Land Bremen eröffnen – und den ersten in der Seestadt.

Der neue Laden soll rund 1.100 Quadratmeter groß werden. Flomio selbst kündigt die Eröffnung für Anfang November an. Bei „buten un binnen“ nannten die Betreiber zuletzt Mitte November als voraussichtlichen Start. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.

Flomio-Neueröffnung: Das steckt hinter dem Konzept

Das Konzept unterscheidet sich vom klassischen Second-Hand-Laden. Privatleute mieten Verkaufsregale, bestücken sie mit gebrauchten Sachen und legen über eine App die Preise fest. Verkauf und Abrechnung übernimmt Flomio.

  • Mehr als 100 Jahre Tradition: Hamburger Geschäft eröffnet in Bremen

Angeboten werden können unter anderem Kleidung, Bücher, Spielzeug, Technik, Deko und Sammlerstücke. Für Besucher entsteht so eine Art überdachter Flohmarkt mit gemeinsamer Kasse und ständig wechselndem Sortiment. Ein Regal kostet laut Flomio ab 25 Euro pro Woche. Zusätzlich werden 19 Prozent Provision auf Verkäufe fällig.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Die Gründer Stefan Gerdts und Norman Kelbling betreiben bereits zwei Standorte in Bremen. Die Verkaufsflächen dort sind mit rund 1.500 und 1.650 Quadratmetern größer als der geplante Laden in Bremerhaven. Eines der Geschäfte muss jedoch bald schließen, da in der Innenstadt ein großer Abriss bevorsteht.

  • „Märchenhaft“: Eines der schönsten Dörfer Deutschlands liegt direkt vor Bremens Haustür

In Bremerhaven sind zusätzlich eine Kaffee-Ecke, ein Spielbereich für Kinder und Veranstaltungen vorgesehen. Die Lage mitten in der Fußgängerzone sei besonders attraktiv, sagte Kelbling „buten un binnen“. Das Hanse-Carré könne zudem über das Columbus-Center erreicht werden.

Aktie.
Die mobile Version verlassen