Weltweit lieferte BMW bis Ende September fast 1,8 Millionen Autos und Motorräder an die Kunden aus, das sind 2,4 Prozent mehr als vor Jahresfrist. BMW-Vertriebschef Jochen Goller sagte, erfreulich sei das starke Absatzwachstum in Europa und Amerika sowie bei der Marke Mini. In Europa setzten die Münchner 8,6 Prozent mehr Fahrzeuge ab, in den USA lag der Anstieg sogar bei 9,5 Prozent.
Allein im dritten Quartal schaffte BMW ein Absatzplus von 8,8 Prozent auf 588.300 Fahrzeuge. Dabei spielte allerdings ein Sondereffekt eine Rolle: Wegen Problemen mit einem Bremssystem konnten die Münchner vor Jahresfrist zeitweise in mehreren Märkten keine Autos ausliefern.
