Trauer bei „Rosins Restaurants“
Küchenchefin stirbt kurz nach TV-Dreh – Produktion reagiert
18.09.2026 – 11:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Frank Rosin besuchte das „Magicuisine“ in Neu-Ulm und lobte Jana Ebner vor laufender Kamera. Doch kurz nach den Dreharbeiten starb sie im Alter von 51 Jahren.
Im Rahmen von „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ will Frank Rosin Gastronomen unter die Arme greifen. Im Sommer 2025 versuchte er, dem Restaurant „Magicuisine“ am Florian-Zimmer-Theater in Neu-Ulm zu helfen. Küchenchefin Jana Ebner beeindruckte ihn so sehr, dass er sie als „richtig tolle Köchin“ lobte.
Doch kurz nach dem Dreh starb Ebner mit 51 Jahren. Die Folge mit ihr läuft am 18. September um 20.15 Uhr dennoch auf Kabel Eins und ist schon jetzt auf der Streamingplattform Joyn zu sehen. Am Ende der Episode erinnert eine Gedenkbotschaft an die Köchin: „In Gedenken an Jana – Wir haben eine passionierte Köchin und wunderbare Persönlichkeit kennenlernen dürfen. Für die gemeinsame Zeit sind wir sehr dankbar. Danke Jana! Wir werden dich nicht vergessen.“ Die Todesumstände sind nicht bekannt.
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Florian Zimmer, Inhaber des Theaters und Ebners Arbeitgeber, informierte Rosin persönlich über den Tod seiner Küchenchefin. Im Gespräch mit der „Schwäbischen“ sagte Zimmer: „Dass sie so kurz nach den Dreharbeiten mit nur 51 Jahren verstorben ist, macht diese Sendung für mich heute zu etwas ganz anderem.“ Er beschrieb Ebner als „ganz besondere Persönlichkeit“, die sich für das Magietheater und die Magicuisine „unglaublich aufgeopfert“ habe.
- „Das habe ich so noch nie erlebt“: Rosins Restaurant-Bilanz nach fast 20 Jahren
Das „Magicuisine“ ist ein Restaurant, in dem Zaubershows und Gastronomie zusammenkommen. Rosin hatte dort gemeinsam mit Ebner ein neues Konzept für das Lokal entwickelt. Ihre Mousse au Chocolat bezeichnete er als die beste der Welt.
Die Nachricht traf auch Rosin. Das Produktionsteam der Sendung schnitt daraufhin für Ebners Ehemann die schönsten Momente aus dem unveröffentlichten Filmmaterial zusammen. Zimmer bezeichnete diese Aufnahmen als „einige der letzten auf Video festgehaltenen Erinnerungen“ an sie.
