Heute letzte Chance
Festival of Lights: Jetzt noch die schönsten Routen entdecken
Aktualisiert am 18.10.2026 – 12:35 UhrLesedauer: 2 Min.
Nur noch heute werden Berlins Bauwerke angestrahlt. Es gibt mehrere Wege sie zu entdecken – zu Fuß oder auch mit dem Bus.
Nur noch am Sonntag lässt das Festival of Lights Gebäude in der Hauptstadt erstrahlen. Insgesamt werden rund 37 Orte in Berlin beleuchtet. Zu den bekanntesten Schauplätzen gehören das Brandenburger Tor, der Berliner Fernsehturm, der Berliner Dom, der Potsdamer Platz und die Oberbaumbrücke. Erstmals ist auch das Olympiastadion Teil des Festivals. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Colours of Love“. Die Lichtinstallationen sind von 19 bis 23 Uhr zu sehen.
Wer möglichst viele der bunten Lichtinstallationen an einem Abend sehen möchte, sollte sich eine Strecke durch Mitte suchen. Viele der bekannten Sehenswürdigkeiten können dort entdeckt werden. Startpunkt ist der Alexanderplatz mit dem beleuchteten Fernsehturm. Von dort geht es weiter ins Nikolaiviertel, wo verschiedene Lichtinstallationen die historischen Gassen und Gebäude in Szene setzen.
Route 1: Am Ende steht ein Höhepunkt
Anschließend verläuft die Strecke zum Berliner Dom, bevor es über den Bebelplatz mit seinen Projektionen an der Staatsoper und weiteren Gebäuden in Richtung Brandenburger Tor geht – eine der bekanntesten Inszenierungen des Festivals.
Für den Rundgang, der viele touristische Höhepunkte beinhaltet, sollten Besucher etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden einplanen. Die Strecke lässt sich größtenteils zu Fuß zurücklegen. Als Alternative für den Laufweg eignet sich außerdem die Buslinie 100, wobei die Streckenführung aber nicht komplett entlang der beschriebenen Route fährt.
Moderne Lichtkunst auf Route 2
Die zweite Route konzentriert sich auf den Potsdamer Platz und die Umgebung. Ausgangspunkt ist in diesem Fall das Brandenburger Tor. Von dort geht es weiter zum bekannten Hotel Ritz-Carlton und zum Kollhoff Tower am Potsdamer Platz. Dort sind laut Veranstalter aufwendige Architekturinszenierungen zu sehen.
Anschließend können Besucher die Installationen rund um die Alte Potsdamer Straße und das Einkaufszentrum The Playce entdecken. Dazu gehören unter anderem die Lichtkunstwerke „Papillons“ und „Large Diamond“. Wer den Abend verlängern möchte, kann außerdem einen Abstecher zur Siegessäule einplanen. Dabei sollte allerdings auf den öffentlichen Nahverkehr zurückgegriffen werden, da der Weg bis zum letzten Punkt recht weit ist. Die Fahrt dauert mit der U-Bahnlinie 2 und 9 und dem anschließenden Fußweg etwa eine halbe Stunde.
