Oktober 14, 2026 12:33 p.m. CEST

Erneuter Sieg und Comeback von Nationalspieler

Flensburg bleibt weiterhin ungeschlagen

14.10.2026 – 11:12 UhrLesedauer: 1 Min.

Luca Witzke im Trikot der SG Flensburg-Handewitt: Der Nationalspieler gab sein Comeback auf der Platte. (Quelle: IMAGO/Mario M. Koberg)

SG Flensburg-Handewitt gewinnt das dritte Gruppenspiel in der European League und bleibt weiter ohne Pflichtspielniederlage. Ein Nationalspieler feiert außerdem sein langersehntes Comeback.

Der Handball-Bundesligaspitzenreiter SG Flensburg-Handewitt hat auch sein drittes Gruppenspiel in der European League gewonnen. Gegen den rumänischen Klub HC Buzau gab es vor 3.477 Zuschauern einen 36:27-Heimsieg – und ein lang ersehntes Comeback.

Dabei verlief der Beginn alles andere als reibungslos. Bis Patrick Volz nach mehr als drei Minuten den ersten Flensburger Treffer erzielte, hatten die Gäste aus Buzau bereits dreimal getroffen. Vor allem der litauische Spielmacher Gabrielius Virbauskas setzte die SG unter Druck. Er erzielte acht der ersten neun Tore für sein Team.

Je besser Flensburg Virbauskas in den Griff bekam, desto mehr kippte das Spiel Richtung SG. Als Buzau auf den siebten Feldspieler setzte, nutzte Flensburgers Volz die Lücken konsequent. Mit Treffern in das leere Tor zum 23:16 in der 38. und 24:16 in der 39. Minute war die Partie frühzeitig entschieden. Volz und Kent Robin Tönnesen standen am Ende mit je sieben Treffern als beste Flensburger Torschützen da. Virbauskas traf für Buzau insgesamt elfmal.

In der zweiten Halbzeit feierte dann Nationalspieler Luca Witzke sein Comeback. Der 27-jährige Rückraumspieler hatte zuletzt im November 2025 gespielt und war seitdem verletzt ausgefallen. Auch die Nachwuchsspieler Moritz Detlefsen (18) und Jonas Rithaporn (20) kamen unter SG-Coach Ales Pajovic zum Einsatz – alle drei trugen sich in die Torschützenliste ein.

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