Presley Gerber
Sohn von Cindy Crawford stirbt mit 27 Jahren in Therapieeinrichtung
21.09.2026 – 06:46 UhrLesedauer: 2 Min.
Presley Gerber, Sohn von Supermodel Cindy Crawford, ist tot. Er starb am Sonntag in einer Therapieeinrichtung. Die Todesursache ist noch unklar.
Er stand als Model für Calvin Klein und Dolce & Gabbana vor der Kamera, sein Name war untrennbar mit einer der bekanntesten Familien des Showgeschäfts verbunden. Nun ist Presley Gerber, Sohn von US-Supermodel Cindy Crawford und Unternehmer Rande Gerber, im Alter von 27 Jahren gestorben. Das bestätigte ein Sprecher der Familie.
Laut übereinstimmenden Medienberichten starb Presley Gerber am Sonntag während eines Aufenthalts in einer Therapieeinrichtung. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt, eine gerichtsmedizinische Untersuchung steht noch aus. In der Mitteilung an die Öffentlichkeit bat die Familie darum, die Privatsphäre der Angehörigen zu respektieren.
Presley Gerber wurde 1999 geboren und war das gemeinsame Kind von Cindy Crawford und Rande Gerber. Neben seiner Modelkarriere geriet er in der Vergangenheit auch wegen rechtlicher Probleme in die Öffentlichkeit. Im Jahr 2019 wurde er wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Ein Gericht verurteilte ihn daraufhin zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe, verbunden mit der Auflage, an Schulungsprogrammen teilzunehmen und gemeinnützige Arbeit zu leisten.
„Es ist der Grund, warum ich jetzt dort bin, wo ich bin“
Aus welchen Gründen er sich zuletzt in der Therapieeinrichtung befand, wurde offiziell nicht mitgeteilt. In den vergangenen Jahren sprach Presley Gerber wiederholt offen über seine Probleme mit Drogen und psychischen Erkrankungen.
Laut „People“ veröffentlichte er im Dezember 2025 auf seinem Instagram-Account ein Video, in dem er über verschiedene Beruhigungsmittel sprach, die er zur Behandlung seiner „Panikattacken“ einnehme, darunter Buprenorphin, Xanax und Valium. „Leider habe ich in letzter Zeit viele Verluste in unterschiedlichster Form erlitten“, sagte er in dem inzwischen gelöschten Video. „Das ist zwar keine Entschuldigung, aber es ist der Grund, warum ich jetzt dort bin, wo ich bin.“
