September 11, 2026 1:58 p.m. CEST

Er kostete einst 30 Millionen Euro Ablöse

Bayern-Boss schafft Klarheit um aussortierten Spieler


Aktualisiert am 11.09.2026 – 10:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Christoph Freund arbeitet als Sportdirektor eng mit Max Eberl zusammen. (Quelle: IMAGO/Heiko Blatterspiel/imago)

Die Zukunft von Sacha Boey beim FC Bayern gilt zumindest bis zum Winter als geklärt. Der Klub gibt nun Einblick in die Planungen.

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat den Verbleib von Außenverteidiger Sacha Boey verkündet. „Er ist hier bei uns im Kader und er bleibt auch hier“, sagte er nach dem 5:0-Sieg im Champions-League-Heimspiel gegen Bodø/Glimt am Donnerstagabend in der Mixed Zone.

Die Bayern-Bosse planen eigentlich nicht mehr mit dem Franzosen, der im Januar 2024 für 30 Millionen Euro verpflichtet worden war, und hatten ihm früh in der Transferphase einen Wechsel nahegelegt. Zwar gab es immer wieder Gerüchte um einen Abgang in die Türkei oder nach Saudi-Arabien, doch daraus wurde nichts. Das Ziel ist jedoch klar: Boey soll den Verein verlassen. „Schauen wir, was im Winter passiert“, sagte Max Eberl im Hinblick auf die Transferphase ab Januar 2027.

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Die Situation um den 25-Jährigen führte sogar so weit, dass er auf der Homepage des FC Bayern nicht mehr als Kaderspieler der ersten Mannschaft gelistet wurde. Dort soll er künftig wieder zu sehen sein, bestätigte Eberl.

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Zukunft von Freund soll „kurzfristig“ geklärt werden

Auch was die Zukunftsplanungen der sportlichen Führungsriege des Klubs angeht, soll schnell Klarheit geschaffen werden. Nach den Vertragsverlängerungen von Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportvorstand Max Eberl steht noch ein Fragezeichen hinter der Zukunft von Sportdirektor Christoph Freund. Der Vertrag des Österreichers läuft im Sommer 2027 aus.

Vorstandschef Dreesen bestätigte am Donnerstagabend, dass es Gespräche gebe und er deswegen „sehr hoffnungsfroh“ sei, „dass wir dieses offene Thema kurzfristig lösen“.

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