Wechselpoker beendet
Entscheidung um DFB-Jungstar El Mala gefallen
20.08.2026 – 19:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Zahlreiche Klubs hatten zuletzt Interesse an einer Verpflichtung von Saïd El Mala gezeigt. Doch jetzt ist klar: Der Jungstar bleibt in Köln – und erhält eine besondere Ehre.
Der Wechselpoker um Shootingstar Saïd El Mala ist beendet: Wie der 1. FC Köln am Donnerstagabend bekanntgab, hat der 19-jährige Offensivstar seinen Vertrag bis 2031 verlängert.
Zuletzt war ein Wechsel El Malas zu Borussia Dortmund wie zuvor auch ein Transfer zu Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion geplatzt. Danach gab es Gerüchte über ein Interesse von RB Leipzig. Nun bleibt El Mala jedoch in der Rheinmetropole.
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Dort wird ihm eine besondere Ehre zuteil: Als erster Spieler seit Lukas Podolski wird El Mala in der kommenden Saison mit der Rückennummer 10 für Köln auflaufen. „Wir freuen uns sehr, dass Saïd seinen Weg beim FC weitergeht“, zitiert eine Vereinsmitteilung Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler. „Er hat in der vergangenen Saison eine hervorragende Entwicklung genommen, sich in der Bundesliga als wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft etabliert und war mit seinen Leistungen und Toren ein wichtiger Faktor für unser Team.“
El Mala selbst sagt: „Seit ich hier bin, hat mir der FC jeden Tag ein gutes Gefühl gegeben. Deshalb komme ich jeden Tag gerne ans Geißbockheim, es macht unheimlich viel Spaß mit den Jungs und dem Trainerteam zu arbeiten und ich habe richtig viel dazu gelernt.“ Seine erste Bundesliga-Saison sei „etwas ganz Besonderes“ gewesen und natürlich habe er sich Gedanken über seine Zukunft gemacht. Die Gespräche mit Köln seien jedoch gut verlaufen und er spüre „riesiges Vertrauen und eine große Wertschätzung“.
„Weiß, was es bedeutet, mit der Nummer 10 zu spielen“
„Deshalb bleibe ich hier – ich möchte mit dem FC und unseren Fans eine gute Saison spielen, dafür werde ich alles geben, auch weil ich weiß, was es bedeutet, mit der Nummer 10 für den FC zu spielen“, so El Mala weiter.
El Mala machte in seiner ersten Bundesliga-Saison mit starken Leistungen auf sich aufmerksam und galt sogar als Kandidat für den DFB-Kader bei der WM im vergangenen Sommer, für die er aber schließlich nicht nominiert wurde. In der Bundesliga absolvierte er bislang 34 Spiele und kam dabei auf 13 Tore und fünf Vorlagen
