Bücher-Bestseller im August
Gleich drei Sommer-Kracher für deutsche Autorin
05.09.2025 – 06:20 UhrLesedauer: 4 Min.
Gleich drei Titel von Caroline Wahl erobern die Top-Ränge der Bestsellerliste. Welche Bücher sonst noch für Spannung sorgten.
Viele Deutsche feierten im Urlaub die Wahl-Festspiele: Schon im Juli lagen gleich zwei Romane von Caroline Wahl auf den Plätzen zwei und drei der Belletristik-Bestsellerliste des „Branchenmonitor Buch“, und auch im August führt an ihr kein Weg vorbei. Mit gleich drei Titeln in den oberen Rängen war sie die Königin der Urlaubslektüre. Doch nicht nur Wahls Bücher zogen die Leser in ihren Bann: Auch ein US-Thriller und neue Jugendbuch-Hits mischten sich unter die Favoriten.
Der Thriller steigt direkt auf Platz 1 der Belletristik-Bestsellerliste ein.
Darum geht’s in dem Buch: „Eigentlich hat Eve Bennett ein gutes Leben. Sie ist Mathelehrerin an der örtlichen Highschool und verheiratet mit Nate, der dort Englisch unterrichtet. Doch letztes Jahr wurde die Schule von einem Skandal erschüttert, in dessen Zentrum eine Schülerin stand. Und dieses Jahr ist diese Schülerin in Eves Klasse. Addie kann man nicht trauen, sie lügt und verletzt Menschen. Aber niemand kennt die wahre Addie. Niemand kennt das Geheimnis, das sie zerstören könnte. Und Addie würde alles dafür tun, dass es so bleibt. Ihr einziger Lichtblick in diesem Schuljahr: ihr neuer Englischlehrer Nate Bennett.“ (Klappentext von „Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?“, Heyne)
Der Debütroman klettert auf Platz 2 und zeigt erneut seine anhaltende Beliebtheit.
Darum geht’s in dem Buch: „Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig.“
„Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor taucht auf, der große Bruder von Ivan, mit dem Tilda früher befreundet war. Viktor, der genau wie sie immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle.“ (Klappentext von „22 Bahnen“, Dumont)
