Angriff auf CSD in Berlin
Sarah Connor: „Mir fehlen die Worte, ich finde es furchtbar“
26.07.2026 – 05:31 UhrLesedauer: 2 Min.
Erst einer ihrer schönsten Bühnenmomente, dann die Evakuierung: Sarah Connor schildert, wie sie den Angriff beim CSD Berlin hinter den Kulissen erlebte.
Popsängerin Sarah Connor hat sich nach ihrem Auftritt beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin bewegt zu dem Vorfall geäußert, bei dem am Ahornsteig im Tiergarten ein Fahrzeug in die Menge gefahren war. Ein Mensch wurde getötet, zahlreiche weitere verletzt. Connor hatte kurz zuvor auf der Bühne am Brandenburger Tor gestanden und dort unter anderem ihren Song „Vincent“ aufgeführt. Die Norddeutsche war neben Ikkimel einer der Top-Acts des Abends.
In einer Story auf Instagram schilderte sie, wie schnell die Feier in Entsetzen umschlug. „Es war ein wunderschöner Auftritt, meine Lieben. Es war einer der schönsten Momente mit ‚Vincent‘. Ich habe die ganze Liebe gefühlt“, sagte Connor.
Sarah Connor fort nach CSD-Angriff dazu auf auf, „laut zu bleiben“
„Umso furchtbarer ist es, dass wir kurz danach aus dem Backstage evakuiert wurden, weil wieder irgendein Vollidiot ausgerastet ist und diese Amokfahrt da gemacht hat in Berlin“, so die Sängerin weiter. „Mir fehlen die Worte, ich finde es furchtbar. Mein Beileid den Angehörigen der Verletzten und des Verunglückten. Man weiß ja noch nicht so viel.“
Der Stimmung in der Stadt trauerte sie sichtlich nach: „Der Vibe in der Stadt ist total gekillt. Sehr schade.“ Zugleich rief sie dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen: „Umso wichtiger ist es aber, laut zu sein und laut zu bleiben.“
